#heute1914

Heute 1. Stunde Geschichte … boooaaaa wat habe ich mich damals gelangweilt, wenn wieder mal von Karl dem Großen und Pipin dem Kleinen (oder so ähnlich) erzählt wurde. Unsere Geschichtslehrer war so’ absoluter Zahlenfanatiker und man stand immer gut bei ihm, wenn man alles auswendig gelernt hatte. 1780 Kartoffelkrieg oder war’s 1920, keine Socke braucht das heute, es sei denn er ist Kartoffelverkäufer :-) . Aber mal im Ernst, das Interesse für geschichtliche Dinge kam erst viel später, denn der 2. Weltkrieg wurde meines Wissens im 10. Schuljahr im Schweinsgalopp durchgepaukt, Hauptsache mal erwähnt. Und der 1. Weltkrieg, ja den gab’s auch mal.

heute1914

Nun haben wir zum 2. Weltkrieg in den letzten Jahren vieles in TV Dokumentationen gesehen und gehört aber 1914 …? Neben der Ausstellung “1914 Mitten in Europa” (auf Zeche Zollverein in Essen) hat nun das ZDF (im Internet) eine Reihe gestartet, die noch bis Ende 2014 laufen wird. #heute1914 in 100 Sekunden. Der Weltkrieg in 100 Sekunden? Nein, aber Nachrichten und Bilder von damals, im Stil der 100 Sekunden Nachrichtenformate, wie man sie heute im Netz findet. Die ersten Folgen sind schon online und soweit man das über Krieg sagen kann, die 100 Sekunden Nachrichten sind gut gemacht. Insgesamt sollen bis zu ca. 30 Folgen im Laufe des Jahres folgen. Die ersten Folgen verpaßt (wie ich auch)? Hier gibt’ alle Folgen zu sehen.

Auf nach Berlin (… bald)

Da Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, freue ich mich dieses Jahr mal wieder in Berlin zu sein. Mein letzter Besuch ist sage und schreibe 4 Jahre her. Hier findet ihr die Blogbeiträge aus 2010, aus 2009 und 2 x aus 2008 [1]/[2]. Nachdem ich im Frühjahr Hamburg unsicher gemacht habe, sieht mich die Hauptstadt in den Sommerferien wieder. Auch dieses Mal habe ich das „Bahnhit“ Programm genutzt und frühzeitig gebucht. Wer schon mal in Berlin war wird wissen, daß es Ausflugsziele “in Hülle und Fülle” (oder wie man bei uns sagt “noch und nöcher”) gibt. In diesem Jahr jährt sich übrigens auch zum 25. Mal der Fall der Mauer.

Berlin

Und wie innerhalb Berlins bewegen? Ich werde in den meisten Fällen den ÖPNV wählen, weil der immer noch am bequemsten ist. Alle paar Minuten kommt eine U-Bahn, ein Bus, irgendwas, was den “Kleinstädter” staunen läßt :-) . Bereits beim letzten Mal habe ich mich für eine Mehrtageskarte entschieden, weil sie den großen Vorteil hat, daß man kein Kleingeld mehr benötigt. Einmal abgestempelt gilt die Karte für 48, 72 Stunden oder gleich 5 Tage. Eine dieser Karten ist die WelcomeCard, die neben dem streßfreien Fahrvergnügen noch eine Menge Rabatte incl. hat. Die Karte kostet für den Bereich AB (was den Großteil der Berliner City abdeckt) zwischen 18,50€ und 32,50€ und wenn’s sogar bis nach Potsdam gehen soll für den Bereich ABC zw. 20,50€ und 37,50€.

Berlin

Die Rabatte (meist 25%, bei einigen Partnern aber auch darüber) gelten für ca. 200 Rabattpartner, von Sehenswürdigkeit bis Museum, von Stadttour bis Shopping, bei Partnern in Berlin und Potsdam dazu 4 Wellness Angebote. Und wo bekommt man die WelcomeCard? In den Berlin/Potsdam Tourist Infos, an Verkaufsstellen/Automaten der Berliner Verkehrsunternehmen, an Berliner Flughäfen und online unter berlin-welcomecard.de. Die WelcomeCard habe ich von VisitBerlin zur Verfügung gestellt bekommen. Dafür vorab schon mal vielen Dank. Und jetzt läuft der Countdown, noch 14 Tage.

Auf nach Hamburg

Manchmal macht es Spaß in seinem eigenen Blog zu stöbern. Heute z.B. war ich mal wieder auf der Suche nach Berichten, die ich über Hamburg geschrieben habe. Warum? Weil ich nach Ostern mal wieder die Hansestadt unsicher machen möchte. So ganz privat, keine Lehrgänge, kein Zwang, einfach mal nichts tun … oder besser ganz viel tun, denn shoppen oder Kaffee trinken kann ich auch zu Hause. Vor ein paar Wochen schrieb ich euch von „Bahnhit Hamburg“ dort habe ich 3 ½ Tage gebucht. Ich mag Hamburg, einfach, weil es eine tolle Stadt ist und weil Hamburg am Wasser liegt, was ich auch mag (Berlin ist übrigens auch toll, da bin ich im Sommer ;-) ). Also mal sehen, er letzte Besuch ist schon wieder fast 2 Jahre her, genauer Juni 2012, davor war’s 2010 und 2009.

Hamburg

Drückt mir die Daumen, daß es nicht wieder 3 Tage lang regnet, wie beim letzten Mal. Mein Termin-(wunsch-)zettel ist reich gefüllt. Für das MiniaturWunderland gab es nur noch reservierte Termine am frühen Abend, macht aber nichts, wenn bis Mitternacht geöffnet ist, die U-Bahn zur Hafencity ist seit letztem Jahr fertig und soll sehenswert sein und auch das Gelände der Internationalen Gartenshow (IGS) aus dem letzten Jahr ist zwar im Umbau aber jetzt frei zugänglich. Das sind nur ein paar Punkte auf meiner Liste der Dinge, die ich mir so vorgenommen habe. Ohlsdorfer Friedhof, Botanischer Garten, Alter Elbtunnel (auf jeden Fall trocken ;-) ), Aussichtsplattform Nikolaikirche, Planten & Bloomen … sonst noch was empfehlenswertes? Schaut doch mal bei Instagram oder Twitter vorbei (Links auf der rechten Blogseite), vielleicht läuft man sich sogar über’n Weg (was voraussetzt, daß ihr auch in Hamburg seid, dort wohnt oder das Beamen erfunden habt ;-) ).

Farbenrausch (The Color Run)

Vor ein paar Tagen sah ich einen Werbespot, in dem es darum ging, daß sich Leute anscheinend während einer Art Fest mit farbigem Pulver bewerfen. Zuerst dachte ich, es ging um Werbung eines Handyherstellers, jetzt weiß ich aber (wieder), daß es Werbung von Nikon war. Eigentlich logisch, Farbe, Kamera, Fotos usw. Es geht auch nicht um irgendein Fest, sondern um das indische Frühlingsfest Holi, am Vollmondtag des Monats Phalguna (Februar/März). Das “Fest der Farben” dauert mindestens zwei, in einigen Gegenden Indiens auch bis zu zehn Tage. Während dieser Zeit scheinen alle Schranken durch Kaste, Geschlecht, Alter und gesellschaftlichen Status aufgehoben (vielleicht wäre Farbbeutelwurf ja eine Alternative für den heimischen Karneval ;-) ). Warum erzähle ich euch das? Weil sich dieses Fest, wie viele andere Feste auf der Welt, weiterverbreitet hat. Inspiriert vom indischen Frühlingsfest wurde in den USA der Color Run ins Leben gerufen.

ColorRun

Der erste offizielle Color Run fand 2012 in Tempe(Arizona) statt. Mittlerweile gab es Läufe in 18 Städten der USA und darüber hinaus. Die Läufer starten in einem weißen T-Shirt und werden auf dem 5 km Lauf bei jedem Kilometer mit einer anderen Farbe beworfen. Ziel ist es am Ende als leuchtender Regenbogen durchs Ziel zu gehen. Indien? USA? Alles weit weg? Ja und nein, denn der Color Run kommt nach Deutschland. Aller Voraussicht nach soll es in Berlin, Hamburg, Köln, München, Stuttgart, Dresden, Nünberg, Frankfurt und in der Rhein-Ruhr Region an den Start gehen. Nun ist Sport bei mir ja sowas von geht garnicht, daß ich eigentlich nur als Zuschauer in Frage komme. Aber selbst das würde ich mir nur ungerne entgehen lassen und wenn ich höre, daß es nicht auf Zeit ankommt und man die 5 km auch gehen könnte, könnte ich mir sogar eine Teilnahme vorstellen. 5 km sind bei zügigem Tempo (laufen nicht rennen) innerhalb einer guten Stunde zu schaffen. Noch sind die genauen Daten nicht bekannt, aber so wie ich gelesen habe, steht man bereits in den Startlöchern.

Facebookseite, Twitter Account, Homepage, das ganze SocialWeb Programm steht bereits, jetzt heißt es auf Termine warten. Na wer hätte Lust, sich mit Farbe (vermutlich Mehl + Lebensmittelfarbe) bewerfen zu lassen? Wie so etwas aussehen kann, seht ihr bei YouTube. Sieht zumindest geil aus ;-) .

Drei Tage in Hamburg

Schon mal in einem Supermarkt zu Mittag gegessen oder ein Riesenrad mitten in der Stadt stehen sehen? Schon mal die AIDA blue zunächst im Modell und dann in voller Größe gesehen? Ich war letzte Woche mal wieder in Hamburg und das habe ich zu sehen bekommen.

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Mein Hauptziel in den 2 1/2 Tagen Hamburg war wieder mal der Besuch des Miniaturwundeslandes. Seit im letzten Jahr der Flughafen in Betrieb genommen wurde, gibt es wieder einen Grund mehr Europas größte Eisenbahnausstellung zu besuchen. Mitlerweile ist die Ausstellung so groß, daß der Besucher, der zum ersten Mal kommt, erschlagen sein dürfte. Längst geht es nicht mehr nur um “Modelleisenbahn”. Alles an einem Tag zu sehen ist fast unmöglich, vor allem weil man die vielen “versteckten” Späße welche die Macher sich haben einfallen lassen erst durch genaues Hingucken entdeckt. Trotzdem beeindruckt ein Besuch jedes Mal aufs Neue.

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Von der Speicherstadt zur Hafencity sind es nur wenige Meter und natürlich wächst die Hafencity langsam, aber wenn man zwei Jahre nicht mehr da war, sieht man schon die Unterschiede zum letzen Besuch. Die neue Einkaufsstraße (Überseeboulevard) kam mir noch etwas verlassen vor, wenn ich mal vergleiche welche Besuchermengen einem z.B. am Jungfernstieg entgegenkommen. Vermutlich braucht die Hafencity noch etwas Zeit und vor allen Dingen die U-Bahn. Wer momentan in die Hafencity möchte (oder muß) ist auf den Bus angewiesen. Zwar gibt es 3 Buslinien, die aus verschiedenen Ecken vor der Speicherstadt zusammenlaufen, zur Hauptzeit sind aber selbst die so rappelvoll, daß die Türen nicht mehr schließen (ihr wißt schon Sardienenbüchse ;-) ). Vielleicht werden die neu erbauten Wege interessanter, wenn eine annehmbarere Möglichkeit besteht, die Hafencity zu erreichen. Wenn ich mir die Lokale und Bäckereien im ersten Bauabschnitt ansehe, scheint die Akzeptanz mitlerweile ganz o.k.

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Bereits im letzten Jahr stand das größte transportable Riesenrad in der Hafencity und dieses Jahr hatte ich das Glück, daß es wieder dort stand. Die Gelegenheit also Hamburg, na sagen wir mal einen Teil Hamburgs, aus 60 Metern Höhe zu betrachten. Eigentlich schade, daß die Fahrt mit dem Riesenrad so schnell wieder zu Ende war. Also auf zu einem leckeren Langneseeis, frisch zubereitet im Unileverhaus. Man glaubt ja garnicht, was Unilever so alles herstellt. Von der Salatsauce bis zum Deo, von der Tütensuppe bis zum Shampoo, im Unilevershop gibt es alles zu kaufen, was das Unternehmen herstellt.

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Mittag essen, kein Problem. Restaurants gibt’s in Hamburg wie Sand am Meer, aber ich hatte wenig Lust mir eine ganze Stunde Zeit rauben zu lassen. Aber auch da gibt’s ungewöhnliche Abhilfe. Da die Hafencity tagsüber von vielen Berufstätigen bevölkert wird hat sich der neu eröffnete Edeka etwas einfallen lassen. Vom Lieferdienst bis zum Stehimbis (frisch gekocht) wird alles angeboten. Im hinteren Teil des Ladens gibt es eine kleine Theke mit frischem Mittagessen wie in einer Kantine. Man nimmt das Essen unkompliziert an Stehtischen ein, wohlgemerkt mitten im Supermarkt zwischen den Joghurts und den Käseschachteln … z.B. Frikadelle mit Bratkartoffeln für 4,15 Euro. Nach einem Kaffee in der nächsten Bäckerei geht es zum nächsten Fotoobjekt, dem Horizon Field.

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Eine riesige schwarz glänzend lackierte Platte in den Maßen 4890 x 2490 x 206 cm (LxBxH), an 8 Stahlkabeln, 7,4 Meter vom Boden entfernt aufgehängt. Gesamtgewicht 67 Tonnen (39,4 Tonnen Stahl + 22,9 Tonnen Holz + 4,7 Tonnen PU-Beschichtung), frei schwingend. Man fühlt sich oben wie auf einem Schiff und muß (als Teil des Kunstobjektes) sein Gleichgewicht bewahren. Besonders interessant war ein Versuch, den eine Schulklasse durchgeführt hat. Alle Schüler stehen in einer Reihe, auf drei werden drei Schritte vor gemacht, denn drei zurück dann drei vor … und das Ganze dreimal. Ich sage euch das Horizon Field kam ganz schön in Schwingung. Wenn ihr Interesse habt, das ganze befindet sich in einer der Deichtorhallen, der Eintritt ist frei und die Ausstellung dauert noch bis zum 9. September 2012. Betreten wird das Horizon Field übrigens nur barfuß oder mit Socken.

Ach ja, bevor ich’s vergesse, mehr Bilder im speziellen Hamburg Album bei Flickr, Sevenload oder Google+ / Picasaweb.

Floriade (ein Tag in Venlo)

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Am Tag vor dem ersten Mai habe ich Bundes- und Eurobahn bemüht mich nach Venlo, genauer gesagt zur Weltgartenbauaustellung “Floriade” zu bringen. Vielleicht habt ihr ja schon ein paar Bewegtbilder in “Rheingespült Folge 11” gesehen, hier folgt der passende Bericht.

Da der Eintritt für Erwachsene (ab 13 Jahre) stolze 25,- Euro kostet und auch das Parken nochmal 10,- Euro, habe ich mich für die bequeme Anreise per Bahn entschieden. Das Sonderticket des VRR (am Automaten unter VRR gucken) kostet zwar auch zw. knapp 40,- und gut 50,- Euro (je nach Preisstufe im VRR), enthält aber Fahrt mit der DB / Eurobahn, Shuttlebus und Eintritt in den Park. Von der Kasse geht es über eine neue Brücke zum Parkeingang, an dem man nach Manier eines Freizeitparks bereits von verschiedenen Maskottchen begrüßt wird.

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Der Park selbst ist recht weiträumig und wird von einer Seilbahn überspannt (die im übrigen 5,- Euro extra kostet und von mir nicht genutzt wurde). Die Floriade ist unterteilt in 5 Themenbereiche verteilt auf 66 Hektar (1 Hektar = 10.000 m²). Dazwischen liegen immer wieder kleinere Waldstücke, welche die Teilbereiche voneinander trennen. Wer sich vom Eingang aus links hält, kommt in den Bereich, in dem sich diverse Länder mit ihren mal mehr, mal weniger großen Pavillons präsentieren. Jeder der Pavillons kann betreten werden, mal bekommt man eine Filmvorführung geboten und mal eine Art Basar. Ich war nur in den wenigsten Pavillons drin, aber wer sich für Tunesien, Sri Lanka, die Türkei, Italien, Spanien oder Belgien interessiert (um nur mal einige zu nennen) wird bestimmt fündig.

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Vom Eingang aus geradeaus findet man die Repäsentation NRW’s und nur weniger Meter weiter die von Azerbaijan. Empfehlen kann ich auch den Rabo Earthwalk gleich gegenüber. Eine Art Globus, um den ein Serpentinenweg nach oben führt. Auf halber Höhe gibt es ein Kino mit einem kleinen ca. 5 minütigen Film. Das Besondere, der Film läuft auf dem Glasboden, unter den Füßen der Besucher. Ein tolles Erlebnis. Natürlich gibt es auch Blumen zu sehen, momentan ist Tulpensaison, im Sommer werden es wohl andere Pflanzen sein, die blühen. Der große Platz über den man am Eingang läuft dient verschiedenen Vorführungen.

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Gut gefallen hat mir auch das Tropical Treasures Haus, einer Art Blumen- oder Gewächshaus mit tropischen Blumen und Pflanzen. Sehr schön gestaltet, wenn ich das richtig verstanden habe von einem Garten- und Landschaftsplaner, der auch für eine Reihe von CenterParks verantwortlich ist. Bereits im Vorfeld hatte ich vom Pavilon der Niederlande “My Green World” gehört. Ein wahrhafter Blickfang der Ausstellung, von außen wie von innen und eine Einladung an Fotografen aus dem Muster zw. Holz und Glas etwas herauszuholen.

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Ich hatte mich, was Park selbst betrifft nicht vorbereitet, aber das Angebot ist so vielfältig, daß ein zweiter Besuch in Frage käme, um sich nochmal in Ruhe umzusehen. Leider sind mir aber nochmal 25,- Euro zu teuer. Wenn ihr euch mal umschauen wollt, klickt hier oder werft einen Blick auf meine Bilder, wie immer bei Flickr, Sevenload und Picasaweb (Google+).

Murmeltiertag

Gerade wenn es so kalt ist wie in den letzten Tagen, träumen wir vom Frühling, aber wenn ich den Wetterbericht richtig deute wird es wohl noch etwas länger kalt bleiben. Während wir eher hoffen (und bibbern) schauen die Einwohner von Punxsutawney im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania einmal im Jahr auf ein kleines Nagetier namens “Phil”. Ihr wißt wovon ich rede, denn ihr kennt Bill Murray, der als mürrischen Reporter die Geschichte in “Und täglich grüßt das Murmeltier” bekannt gemacht hat.

Heute war es wieder soweit. In Punxsutawney sagte “Phil” einen noch mindestens 6 Wochen andauernden Winter voraus. Gottseidank wird “Phil” einen Metrologen nicht ersetzen, wer trotzdem wissen will, wie die Geschichte des “Groundhog Days” entstanden ist, schaut mal hier auf die Seite der FAZ oder wie immer bei Wikipedia vorbei. Uns bleibt unterdessen nur uns weiterhin dick anzuziehen.

Coca Cola Weihnachtstruck

Ich weiß ja nicht so ganz genau was die Faszination der Coca Cola Weihnachtstrucks ist, aber die Werbung trifft anscheinend genau ins Schwarze. Gestern war der Truck u.a. auch wieder in Krefeld und der Andrang war wie immer groß. Lange Schlangen vor dem Truck, die alle auf Einlaß warteten. Was gibt’s im Inneren des Trucks eigentlich zu sehen? Ist das die Heimat des Weihnachtsmanns?

Wir könnten jetzt darüber diskutieren, ob das “Christkind” langsam vom “Weihnachtsmann” verdrängt wird und ob Coca Cola zur Verbreitung des Weihnachtsmanns beigetragen hat, wir könnten auch diskutieren, wie die Person, welche die Geschenke bringt bei euch heißt, wir könnten aber auch nur die Bilder genießen, auf Flickr oder Sevenload. Ich wünsche euch jedenfalls noch eine besinnliche Adventszeit. Wer noch auf die Weihnachtstrucks wartet, hier die restlichen Tourdaten für 2010.